Reisen - Alle Beiträge mit diesem Schlagwort -

„Ja, er lohnt sich, der Weg aus dem All-inklusive-Resort hinein in die Welt, in der das bunte Armband nur noch ein Schnipsel wertloses Papier ist. Denn während vor allem Einheimische direkt an der Wasserkante ihre artistischen Kunststücke auf dem Brett zur Schau stellen, können die weniger sportlich ambitionierten Urlauber die Szenerie am feinen, weißen Sandstrand bestaunen, der natürlich mit den für die perfekte Postkartenidylle typisch saftig grünen Kokospalmen geziert ist.“ (Aus dem Text: Auf der Welle der Küste entgegen)


Ja, es ist blöd. Keiner von uns kann mehr reisen, stattdessen sitzen wir alle zuhause. Und das ist ja noch längst nicht das Schlimmste in Zeiten von Corona. Aber hey, lass uns das Ganze doch mal positiv sehen: Jetzt ist die beste Zeit, mit alten Reisebekanntschaften zu skypen, ein Buch zu schreiben und dein Zuhause mit Urlaubssouvenirs zu verschönern.

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Steine aus rotem Granit, 150 Jahre Geschichte mit überraschenden Wendungen und fast 10.000 Plätze: In der Royal Albert Hall trifft sich bis heute die Welt. Warum man für die Box der Queen die günstigsten Karten bekommt, was ein Fauxpas von Nelson Mandela mit der Royal Albert Hall zu tun hat und wieso 007 hier ein gern gesehener Gast ist, habe ich bei einer Behind the Scenes Tour erfahren.

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Wenn es ein Rezept gibt, das man überall auf der Welt findet, dann ist es der Reispudding. Ob in Afrika, Europa, Asien, Südamerika, in den USA — jede Region hat ihre eigene Variante des Gerichts. Mir ist der Reispudding zum ersten Mal in Indonesien über den Weg — oder eher über den Teller — gelaufen. Und weil ich gerne mit Gerichten aus aller Welt herumexperimentiere, habe ich heute meine eigene Interpretation des indonesischen Reispuddings für euch gekocht.

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Sie ist Chefredakteurin des Reisemagazins The Fernweh Collective, Autorin und Verlegerin. Welche Themen sie am meisten bewegen? Leben nach eigenen Maßstäben und das konstante Hinterfragen des Schwarz-Weiß-Denkens, das in unserer Zeit sehr verbreitet ist. Und natürlich liebt sie das Reisen – seit über fünfzehn Jahren ist sie sich dieser Leidenschaft treu. Mit Julia (schon lange große Fernweh Co. Anhängerin) sprach Elisaveta über ihre Begeisterung für gute Reisegeschichten und achtsames Reisen in lauten Zeiten.

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Glitzerndes Westend bei Nacht, indische Köstlichkeiten in Soho, die Themse bei Sonnenuntergang, mit Pfauen spazieren oder schlendern in Notting Hill? Wenn die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs schon lange auf deiner Reiseliste steht, du dir aber noch nicht sicher bist, was du eigentlich genau in London machen möchtest: Ich verrate dir hier, wie du einen einzigartigen Tag in London verbringen kannst. Genieße meine Lieblingsstadt aus ganzem Herzen!

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„Did you see fishes?“ fragt uns ein freundlich lächelnder, barfüßiger Mann in kurzer Hose, nachdem wir geblendet von ungewohnter Sonne und Wärme aus dem Speedboot ausgestiegen sind und in das kristallklare Wasser blicken. Unzählige schillernde Fische begrüßen uns und ich frage mich für einen Augenblick, ob ich gerade ein Aquarium oder tatsächlich den Indischen Ozean vor mir habe.

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