Glück - Alle Beiträge mit diesem Schlagwort -

Über die Suche nach dem Glück auf Reisen, das oft in den kleinen Details verborgen liegt und entdeckt werden möchte. Und über die Erkenntnisse, dass fremde Orte allein noch lange nicht glücklich machen.


Die Aussicht ist atemberaubend. Vor mir strahlt das Kolosseum golden in der Mittagssonne, Kirchturmspitzen lugen hinter den Dächern hervor, eine leichte Brise weht und ich lehne mich genüsslich in meinen Liegestuhl zurück. Es gibt nichts zu tun, ich muss nur genießen, entspannen. Hier oben, nur wenige Meter vom antiken Zentrum der ewigen Stadt habe ich eine Oase entdeckt, die zwar keine Jahrtausende alt ist, aber mindestens genauso schön. 

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Was ist es, das du wirklich vom Leben willst? Diese Frage hat mich umgetrieben, als ich mein erstes Buch „Das Leben malt in bunten Farben“* geschrieben und veröffentlicht habe. Heute möchte ich euch teilhaben lassen an der Geschichte von Annamaria und Henri, die sich diese alles entscheidende Lebensfrage stellen müssen. Lest das erste Kapitel des Buches hier exklusiv auf dem Blog.

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Hat dich schon einmal eine Melodie durch einen Moment deines Lebens getragen? Hast du immer wieder diesen einen Ton gehört, den Rhythmus gespürt, zum Bass getanzt, mitgesungen und gewusst: Dieses Lied wird mich nie mehr loslassen? In den unendlichen Weiten der Toskana hat sich ein Lied dazu entschlossen, ein Teil von mir zu werden – oder vielleicht habe auch ich es zu einem Teil von mir gemacht.

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Nichts als Pinienwälder, das türkisfarbene Meer, Olivenhaine, immergrüne Baumkronen auf der winzigen Insel am Horizont. Ich atme tief ein und aus. Hier, an diesem Ort, komme ich an. Spüre die Erde unter meinen Füßen, höre die ferne Kirchenglocke, lausche dem Wind in meinen Haaren. Alle meine Sinne sind geschärft. Nie habe ich so klar wahrgenommen, wie schön diese Welt sein kann. Willkommen auf der kroatischen Insel Korčula, meinem Zuhause für eine der schönsten Wochen meines Lebens.

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Schlösser, Paläste und Burgen beeindrucken mich schon seit meiner Kindheit: Riesige Gartenanlagen, imposante Thronsäle, meterlange Korridore und Gänge, auf denen man einmal flanierte, und überall Kunstwerke… Natürlich hatten das höfische Leben und der Adel, der besonders in Frankreich die Menschen viel zu lange unterdrückte, auch seine Schattenseiten. Als ich mich an einem sehr heißen Tag in Paris dazu entschied, nach Schloss Versailles zu fahren, war mir noch nicht klar, dass ich an diesem Tag auch einiges über die Schatten- und Sonnenseiten der Reisenden und Einwohner lernen sollte.

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Vor dem Casino Monte-Carlo steht ein goldener Adler. Ohne Spaß: Der ist größer als ich. Über und über mit Goldkettchen bedeckt, die smaragdenen Augen leuchten in der Sonne. Neben mir hält eine Limousine, aus der eine Frau in bodenlanger Seide steigt, an ihrer Seite ein Mann im weißen Leinenanzug — er trägt einen so üppigen Rosenstrauß in den Armen, dass ich sein Gesicht nicht sehen kann. Gemeinsam gehen sie an dem Adler und mir vorbei, und schweben hinein in ihre Welt aus Prunk und Reichtum. 

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