„Is that a snake?“, ruft Pierre und dann laufen wir los. Was wir lieber nicht hätten tun sollen, denn ja, der grüne lange Strich, der sich zehn Meter vor uns auf dem roten sandigen Boden im Arabuko Sokoke Forest entlangwindet, ist eine Schlange – und was für eine. „It’s so beautiful“, sage ich gerade, als unser Guide hinter uns auftaucht. 

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Ich sitze im Flieger nach New York und kann es kaum glauben: endlich geht mein Traum in Erfüllung! Seit ich ein kleines Mädchen war, habe ich immer von New York geträumt. Ich habe mein Kinderzimmer mit Ausschnitten aus Reisemagazinen tapeziert und mich in Tagträumen verloren, wie ich den Times Square entlang marschiere und dabei in einen Bagel mit Lachs und Creamcheese beiße.

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Als wir beschlossen haben, dass wir für mehrere Monate auf dem afrikanischen Kontinent leben wollen, mussten wir uns zwangsläufig auch mit einem Thema beschäftigen, dass wir – wie die meisten Menschen – lieber umgangen hätten: Malaria. Welche Mittel gibt es, um sich vor der tödlichen Krankheit schützen, für die es bis heute keine flächendeckende Impfung gibt?

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Angefangen hat alles schon als kleines Kind: Meine Familie nahm mich mit, hier hin und dorthin, wir konnten uns das leisten, dieses Reisen: Afrika, Indonesien, Griechenland, Türkei. Für andere ein Luxus, für mich von Kindesbeinen an eine unweigerliche Notwendigkeit für ein erfülltes, glückliches Leben. Ich habe, trotz meiner jungen Jahre, schon viel von der Welt gesehen. Sicherlich mehr als viele andere in meinem Alter. Und ich will mehr.

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